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  • Sascha Edelstein

Entwicklertagebuch 7 - Volle Fahrt voraus

Nun ist der erste Monat des neuen Jahres auch schon wieder vorbei. Wir hoffen, ihr seid alle gut ins Jahr gestartet (soweit es die Situation zulässt).


Wir sind momentan frohen Mutes, denn nach monatelanger Konzeptarbeit, die zu großen Teilen aus Theorie und Schreibarbeit besteht, sind wir nun seit einigen Wochen wieder direkt am Spiel.


Nächster Meilenstein: Prototyp.


„Halt, ihr hattet doch schon einmal eine lauffähige Version

präsentiert“, wird sich der eine oder andere nun vielleicht denken. Das stimmt, wir hatten ganz zu Beginn mal eine sehr rudimentäre Version zusammengeschraubt und vorgestellt, einfach mal um abzuklopfen, wie unsere Idee so ankommt.

Unser Prototyp, an dem wir nun arbeiten, soll nun allerdings als sogenannter „Vertical Slice“ angelegt sein, also als ein (herausgenommenes) Stück des Spiels, das schon dem Endprodukt entsprechen soll. Und dafür ist noch eine Menge zu tun.


Laut unseres Plans soll der Prototyp bis Mitte des Jahres fertig werden. Wir haben nun schon einen Großteil der Grafiken erstellt und während der Konzeptphase die Rätsel und Abläufe überarbeitet und verfeinert.


Was ist also noch zu tun?


Uns fehlen noch zwei Rätsel, die eingepflegt werden müssen. Zum einen ist auch unser Intro noch nicht ganz fertig, dafür muss auf jeden Fall auch noch Content erstellt werden.


Wir haben schon eine Menge Animationen erstellt. Neben den Gehanimationen, besitzt unser Astronaut bereits 30 verschiedene Charakteranimationen. Doch wir wollen noch mehr. Unser Ziel ist es, so wenig sich wiederholende „Standard-Animationen“ wie möglich zu haben.


Unser Konzept sieht mehrere Hilfestufen vor. Darunter eine Variante mit erweiterter Hinweisfunktion und einen „Leichten Modus“, durch den auch Genre-Neulinge angesprochen werden sollen. Beide Funktionen müssen noch implementiert und ausführlich getestet werden.


Sobald das alles erledigt ist, setzen wir uns an das Sound-Design. Wir brauchen mehr Effekte, die wir alle selbst erstellen wollen, sowie ein bis zwei Musikstücke und selbstverständlich auch die Sprachausgabe für die KI.


Der letzte Punkt ist die Lokalisierung. Unser Prototyp soll die Sprachen Deutsch und Englisch beinhalten. Weitere sollen später folgen, aber das ist erst einmal Zukunftsmusik.


Ihr seht, wir haben noch eine Menge zu tun, sind aber auch aufgrund unserer bisherigen Fortschritte sehr zuversichtlich, dass wir das alles schaffen werden.


Wir halten euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.


Bis bald.


P.s.: Wir suchen Testspieler für unseren Prototypen, wenn du also Lust hast, dann melde dich doch bei uns. Gerne über Insta oder FB, aber auch klassisch per Mail artfactory.jalokivi@gmail.com ist möglich.

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