Dieterichsstraße 24

30159 Hannover

Öffnungszeiten:

Mittwoch - Freitag 15 - 19 Uhr

 

Tel: 0511/22857575

Email: artfactory.jalokivi@gmail.com

Facebook: /artfactoryjalokivi

Instagram: #artfactoryjalokivi

 

 

Anfahrt mit Üstra:

Haltestelle: Marienstraße

Linien: 4,5, 6, 11, 16

Impressum

 

Vier Künstlerinnen, vier Stilrichtungen, eine Ausstellung.
Mandy Michehl, Nini Seide, Ari Temper und Mordslust tun sich zusammen und präsentieren uns eine einzigartige Mischung an Werken, die, trotz ihrer Diversität, ein gemeinsames Ziel haben: Die Synapsen des Betrachters kitzeln.

 

Synapsen-Kitzler

15 - 21 Juli 2017

Impressionen zur Vernissage

Mordslust

„Meine Bilder sind eine Liebeserklärung an das Leben und ein Weckruf an den Rebellen, der in fast jedem von uns Menschen schlummert“, sagt die in Brasilien lebende Diplom-Grafikdesignerin über ihre Werke. Ihre Bilder seien Collagen, die sich mit der Mathematik der Schöpfung, dem Nullpunktfeld und dem indianischen Medizinrad beschäftigen. Dazu kombiniert sie verschiedene Illustrations- und Darstellungstechniken. 

Mandy Michehl

Mandy Michehl ist autodidaktische Künstlerin aus Hannover-Linden. Im Mittelpunkt ihrer Arbeiten steht stets der Mensch, doch nicht als bloße Abbildung. Der Blick der Künstlerin geht viel tiefer und richtet sich auf die Erforschung der unterschiedlichen Aspekte des Seelenlebens, welche sie im Zusammenspiel mit Symbolen, Farben und auch Landschaften visualisiert. Somit sind ihre Werke mehr als Portraits, es sind Sinnbilder für das Innenleben und die menschliche Seele.

Ari Temper

Ari Temper ist Schülerin an der Schauspielschule „TuT“. Doch erregt sie nicht nur auf Bühnen Aufmerksamkeit, sondern auch durch ihre Werke.
Die Werke der Collagenkünstlerin, die sie unter dem Label assorted_artcore schon auf diversen Ausstellungen gezeigt hat, sind frech, mutig und verdammt bunt.

Nini Seide

Die Vierte im Bunde ist die Künstlerin Nini Seide, die einige von ihren Collagen bei uns präsentieren wird. Seides Collagen sind derart durchdacht konzipiert und mit einem sagenhaften Blick für Atmosphäre umgesetzt, dass sich die Betrachter*innen schnell in Seides Welt verlieren und vor allem verlieben kann. Ein fließender Übergang zwischen Kunst und Leben.

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