Dieterichsstraße 24

30159 Hannover

Öffnungszeiten:

Mittwoch - Freitag 15 - 19 Uhr

 

Tel: 0511/22857575

Email: artfactory.jalokivi@gmail.com

Facebook: /artfactoryjalokivi

Instagram: #artfactoryjalokivi

 

 

Anfahrt mit Üstra:

Haltestelle: Marienstraße

Linien: 4,5, 6, 11, 16

Impressum

 

HeARTache- Künstler

Mäf Räderscheidt

"Studium an den Kölner Werkschulen, das sie als Meisterschülerin von Marianne Kohlscheen-Richter abschloss. Seit den 1980er Jahren liegt der Schwerpunkt ihrer Arbeit auf Gemälden, Kohlezeichnungen, Performances und Installationen. Von 1981 bis 1983 war sie Dozentin für zeichnerische Wahrnehmung im Fachbereich Kunst und Design an der FH Köln. Mitte der 1980er Jahre war sie Mitgestalterin der feministischen Zeitschrift Emma."

Auszug aus ihrem Wikipediaartikel

Räderscheidt ist nicht nur eine Frauenrechtlerin, sie setzt sich auch für die Rechte der Tiere ein und beschäftigt sich mit dem Veganismus in Ihren Werken. Mehr zur Künstlerin und Ihrem Schaffen auf Ihrer Webseite: maf-art.com

"Der Sommer ist heiß, die Kuh muß vom Eis – Aquarell mit Hintergedanken"

Bantiaka hat ihren künstlerischen Abschluss von der  Aristoteles-Universität Thessaloniki(Fakultät "Schöne Künste")erlangt. Geboren in Griechenland,lebt Bantiaka nun in Essen, wo sie Kunst unterrichtet und sich an Street-Art Projekten beteiligt.

 

Bantiaka wird mit Ihrem Werk in unserer Ausstellung das Thema Angst behandeln.

Ihr Werk "Fear", das bereits in einem Street-Art-Projekt im Einsatz gewesen ist,  findet eine gelungene Balance zwischen Illustration und Collage.

Evangelia Bantiaka

"Fear", 100 cm x 70 cm

"Die "Diktatur der Kunst" ist Bullshit,

da schon längst in der Werbung und beim Volk angekommen !

Die Werbebranche und das Volk sind schon mehr Künstler, als die Künstler selbst. Wobei ich selbst möchte nicht die Brutalität und Korruption des Kunst und Kultubetriebes umlegen müssen auf das Volk.

Neue Themen braucht das Land - Europa"

Quelle Text: www.kammerhofer-christian.com

Der, in Wien lebende, Kammerhofer hat sein Atelier in Berlin Kreuzberg. Kammerhofers Arbeiten sind stets spontan. Frech treffen sich die einfachsten Materialen auf Papier oder Karton. Leinwände sind Kammerhofer nicht geheuer, sowie überteuerten Materialen, bei Boesner und Co. wird man ihn daher kaum antreffen. Kammerhofer beabsichtigt nicht so naturgetreu wie möglich darzustellen, er spiegelt seine eigenen Emotionen wider, daher zielt er auf eine emotionale und nicht auf eine ästhetische Repräsentation ab.

 

Kammerhofer besticht durch seine Direktheit, sowie seinen Mut vor unbeliebten Themen nicht zurückzuschrecken. Der Künstler soll, nach Kammerhofer, Künstler sein und nicht Dekorateur.

Merhr zu Christian und seinem Schaffen: www.kammerhofer-christian.com

"Schmerz des Schweigens",

50 cm x 70 cm

Christian Kammerhofer

Pavel Miguel

"Pavel Miguel, in Kuba geboren, ist Bildhauer und Maler.
Er präsentierte seine Arbeiten bereits in zahlreichen Ausstellungen in Kuba, Europa und USA und ist Mitglied im BBK, UNEAC und im Verein "Kunst für Frieden."

Quelle Text: www.pfinztal-art.de

Miguel ist ein Mann, der mit seinen Händen arbeitet, er  hat seine kubanische taffe Art nach Karlsruhe gebracht, dort arbeitet und lebt der Künstler seit 2006. Miguel erschafft Skulpturen aus Terrakotta, Holz oder Metall... Kurzum je nach Thematik macht der Künstler sich jegliches Material zu eigen und erfindet sich in jedem Exponat neu.

Mehr über Pavel und seinem Schaffen: www.pavelmiguel.de

 

Die gebürtige Braunschweigerin hat zwar Innarchitektur studiert, ihre Erfüllung fand und findet sie jedoch in der freien Kunst.

Riemer nutzt in Ihrer jetzigen Serie,  schnelle Striche um menschliche Bewegungen einzufangen, man glaubt ihre Figuren wagen einen Tanz, in Wahrheit ist es so, dass sie extreme Emotionen,wie Verzweiflung, körperlich darstellen.

Mehr zu Christine und ihrem Schaffen

Judith Christine Riemer

"Der Baum, den ich im Inneren habe",

45 cm x 40 cm x 35 cm

"o.T" 100 cm x 70 cm

"Helfende Hände" 50 cm x 70 cm

Stillleben "60x80cm"

Christin Dahms

Elisabeth Kopjar

Dahms ist in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsen, nun in Trier als Auftragskünstlerin tätig.

Jüngst hat sie ihren Abschluss als Magistra Artium der Kunstgeschichte erworben. Wir haben Frau Dahms zur unsere Ausstellung eingeladen, da ihr Werk das „Helfende Hände“ Das Thema Depression behandelt.

Mehr zu Christin Dahms und ihr Angebot

Kopjar schafft ein Umfeld, das einer Traumsequenz gleicht und viel Raum für Interpretationen zulässt.

Ihre forschen Farbkompositionen, verleihen den Bildern zudem eine sehr plastische Wirkung, die den Betrachter fast in Versuchung führt in das Bild hineinzugreifen.

Kopjar selbst bezeichnet die Malerei für sich selbst, als einen ernsthaften Spaß und das es ihr stets eine Freude sei, zu beobachten, wie sich Betrachter von ihren Bildern angesprochen fühlen. In ihrem Beitrag für unsere Themenausstellung geht es um die Trennung von Mutter und Tochter.

Eggersglüß verfremdet ungeliebten Stücke, sodass sie endlich ihrer eigentlichen Bestimmung folgen können, Emotionen hervorzurufen.

Er setzt eigene Charaktere, sowie Figuren aus der modernen Popkultur in Gemälde,sowie in Stickereien. Der Künstler imitiert dabei den Stil der Werke, die eingesetzten Figuren verschmelzen mit ihrer neuen Umgebung. Manches Bild hat somit erst beim zweiten Blick seinen großen Auftritt. Ein Aufeinandertreffen zweier Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten – ein freundschaftliches Necken alter verstaubter Statussymbole mit dem verspielten Geist der Moderne.

Mehr über Philipp und seine Werke

"DAT ASS! - Behave"
65,5cm x 82 cm

Philipp Eggersglüß

Buchholz, geboren in Dorsten und mit dem Ruhrgebiet aufgewachsen, dem sie laut eigener Aussage ihren ganz eigenen Akzent und eigenwillige Mentalität verdanke,  besuchte  1992 eine Kunstfachschule für Graphik und Design in Gelsenkirchen.

Hauptberuflich ist Buchholz als Dipl.-Sozialpädagogin tätig, verlor jedoch nie den Bezug zur Malerei und experimentiere ihrer Freizeit vorwiegend mit Acryl-, Pastell- und Aquarellfarben, Kohlestiften, Farbsprays und Strukturpaste. Seither folgten kleinere Auftragsarbeiten und die Erstellung eines Bilderbuches für Kinder.
Eine über eine Ausstellung entstandene Mitarbeit als Vorstandsmitglied beim Kunst-und Kulturverein in Dissen und Kontakte zur VHS ermöglichen in diesem Jahr eine Zusammenarbeit  (in Form von Kunstkursen, für Kinder und Erwachsene)

Kerstin Buchholz

"inkohärentes Selbst am Rande des Auffangnetzes einer bipolaren Gesellschaft"

100 cm x 70 cm (Ausschnitt)

Anke Vos wurde 1980 in Würselen geboren und hat in Schule und Studium ihren Schwerpunkt auf die Kunst gelegt. Nach einem eineinhalbjährigen Auslandsaufenthalt in Südamerika ist sie heute in der Nähe Oldenburgs tätig.

 

Zunächst als Hintergrundgestaltung ihrer Bilder fand Anke Vos in zufälligen Farbformen ein Mittel, das sie für ihre Werke nutzen wollte. Heute lässt sie sich oft durch zufällige malerische Formen, durch fließende Farben und amorphe Decalcomanien inspirieren. Die zu Papier, Leinwand oder auf Holz gebrachten Formen deutet sie meist zeichnerisch aus und ergänzt sie durch Druckelemente und Zeichnungen. So entstehen fantastische Wesen und Fantasiewelten, die wie surreale Traumsequenz anmuten.

(Text: Anke Vos)

Mehr zu Anke Vos

Anke Vos

"entflogen" 2x 69,5cm x42cm

(Rechte Hälte des

LOST MILK

Die Illustratorin aus dem Raum Niedersachsen, ist nach eigener Angabe das einzige wirkliche Einhorn, wohl angemerkt bevor es Mainstream wurde.
Ela, die unter dem Pseudonym "LOST MILK" arbeitet, ist dem „LowBro“-Stil zuzuordnen, der sich durch eine spielerische, oftmals humoristische Vermischung von Objekten auszeichnet, was auch bei Lost Milks Werken zu erkennen ist. Auch ihre Liebe zum Horrorfilm überträgt sie gekonnt auf ihre Werke, die oftmals von einer grotesken, surrealen Düsternis geprägt sind, wobei sie stets Raum für ein Augenzwinkern lässt.
Die Sarstedterin hat neben einigen Ausstellungen in der Region Hannover unter anderem am Film „Antithese“ mitgewirkt. Für unsere Ausstellung wird sie, unter anderem, das Werk „Skin Picking“ präsentieren.

Mehr über Lost MILK Hier:FB/Lostmilk 

"Skin  Picking" 24 cm x 32 cm 

"O.T." 40 cm x 40 cm

Hannover Malerin, erfahrende bildene Künstlerin aus unserer Region. Gebürtig in England, dementsprechend sind ihre Arbeiten am fauvistische Stil zu erkennen. Bilder von leuchtenden Farben und flächigen Farbgebungen. 

Mehr über Rosemary hier: rosemaryremstedt.de

Rosemary Remstedt

PETER BRAUCHLE, 1970 in Weil am Rhein geboren; lebt und arbeitet in Lustadt, Rheinland-Pfalz.

Seine aus Aluminium, Bronze, Stein, Holz oder Kunststoff geschaffenen Arbeiten signalisieren vor allem das in sich Einkehrende, das Finden der eigenen Mitte. Die Formgebung ist meist überdehnt und überstreckt, aber immer in einem ausgewogenen Gleichgewicht. Seine Geschöpfe stammen aus dem Urinstinkt der Elemente, sie vermitteln deutlich Kraft und sind Ausdruck ihrer Körperlichkeit.

Die Statik der Objekte ist sehr wichtig. Die Statik als Ausdruck der Existenz. Die innere Lebensdynamik tritt nach außen. Konturen und Linien werden zum Ausdruck der Lebenslust. Jede neu entdeckte Kontur ist  neues Gedankengut und somit Impuls des Lebens.

(Text Peter Brauchle)

Peter Brauchle

Safet Alimi ist bereits seit 1997 künstlerisch in der Öffentlichkeit aktiv. Seit 2004 arbeitet er unter dem Synonym seines Kunstprojekts „Plastica Obscura“, welches zum Aushängeschild und Label seiner Arbeit wurde. Die zeichnet sich vor allem durch Experimentierfreude an den verschiedensten Medien und Materialen aus, auch die Performance-Kunst zählt zu seinem Repertoire. Geeint wird sein Schaffen durch die thematische Bindung, die stets in der Fantastik und im Mythologischen  verwurzelt ist, aber auch mit Verweisen auf die Düsternis und das Tabuisierte in der realen Gesellschaft.  So schafft es Alimi den Betrachter in eine bizarre Welt, voller schrecklicher Schönheit und nachmahrige Kleinode eintauchen zu lassen.

Safet Alimi